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Sehsüchte 2015, Lesung Spätsommer und Liv.
Meine Geschichten sind Reisen in unsere Erbärmlichkeit. Dort erst liegt vielleicht Erkenntnis.

Drei Kinder, die einfach erwachsen werden wollten. Aber du wirst nicht einfach erwachsen. Am Ende des Sommers, Drehbuch für ein abendfüllendes Melodram und Neo-Western; in Entwicklung. Exposé anfragen.

Freitach bringt Unglüch, Bananen auch und Weiber erst. Elmsfeuer heißt Tod. Albatrosse sind Seelen, die das Schiff verlassen. Der Sirene, Hörspielskript für einen Kurzkrimi.

Eine Wirtschaft, doch anders: Zwei Theken, zwei Wirte, zwei Mädchen, ein toter Hund. Schlafende Hunde oder Die Hand, die sie füttert, Hörbuchskript für einen Kurzkrimi.

Liv isst nicht mehr. Sie konnte schon vorher nicht viel: konnte schlafen und weinen, jetzt kann sie nicht mal mehr essen. Spätsommer und Liv, Drehbuch für ein radikales Melodram. Anfragen.

Flucht als Spielshow: Wer packt den besseren Koffer, wählt die bessere Route, errät die Waffe an seinem Kopf? Schlag den Staat, Theaterstück, Premiere 2016, Regie: Emel Aydoğdu, Theater Kohlenpott.

Und führe uns nicht in Versuchung, studentische Sonderfolge für die Lindenstraße, Ausstrahlung 2015. Federführende Konzeption und Anleitung eines studentischen Writers' Room, Showrunner.

Aber sie hat Gänsehaut auf den Armen und das ist ja auch schon was. Geht schon., Kurzgeschichte, in: »Sieht ungemütlich aus«, Autorenverlag Köln.

Den Deutschen haben sie gestern überfahren. Taxi fahren., Kurzgeschichte, in: »stoffreste«, ifs internationale filmschule köln.